GSNDHT.

Unsere Kernkompetenzen

GSNDHT.

Mit unserem Konzept „GSNDHT.“ gehen wir neue Wege in dem wir Gesundheit für jeden besser verstehbar machen wollen. Wir möchten Wissen und Verständnis vermitteln um Ihnen die Möglichkeit zu geben sich auch selbstwirksam und ganz individuell in Sphären von mehr Lebensqualität steuern zu können. Hierzu dienen individuelle Analysen, wie z.B. Laborwerte oder Elemente aus der Leistungsdiagnostik um einen Eindruck davon zu bekommen wo jeder für sich mit seiner Gesundheit steht.

Workshops und Seminare zu Themen wie Ernährung, Bewegung aber auch z.B. Schlaf und Regeneration können Ihnen neue Möglichkeiten bieten um sich in einer sehr schnell lebigen und oft hektischen Welt besser und vor allem gesünder zu behaupten. Und wenn es doch mal irgendwo „klemmen“ sollte, haben wir unser großes Repertoire und langjährige Erfahrung um Sie dabei therapeutisch zu unterstützen. Ein bedeutendes Feld ist hier auch das Modell der Psycho-Neuro-Immunologie.

Seien Sie neugierig und sprechen Sie uns gerne an

In der Geschichte der Medizin war man über die Jahrhunderte bemüht, Krankheiten zu bekämpfen. Es wurden spezielle Symptome einer Krankheit zugeordnet, durch spezielle Messverfahren diagnostiziert und darauf folgend, gemäß der Wissenschaftlichkeit, eine standardisierte Therapie festgelegt. Man nennt dies einen Goldstandart.

Heute spricht man vom Paradigmenwechsel in der Wissenschaft. Wie könnte ein Paradigmenwechsel in der Medizin aussehen? Da jeder Mensch einmalig ist, wäre da auch eine individuelle Therapie ein Paradigmenwechsel?

Optimierungsaspekte, Positivfaktoren, Coping, Selbstwirksamkeit aber auch Salutogenese sind hier die neuen medizinischen Begriffe, die nun in wissenschaftlichen Publikationen zu finden sind. Diese haben gemeinsam, dass die moderne Medizin auf die Beeinflussung der Gesundheit abzielt, statt in Krankheitskategorien zu denken.

Da Sie als Patient mit einem individuellen Beschwerdebild kommen, werden Sie bei uns auch ein Behandlungskonzept erfahren, welches auf Sie persönlich zugeschnitten ist. Das heißt, dass nicht im vornherein feststeht, welche Therapiemethoden bei Ihnen angewandt werden, sondern ihr persönlicher Fall bestimmt die jeweiligen Verfahren. Hierbei können wir Ihnen bei folgenden Themen auf dem Weg zu mehr Gesundheit zur Seite stehen: Osteopathie, Mesologie, Interventionen der Psychoneuroimmunologie, Ernährungsberatung, Bewegungscoaching, Herzratenvariablilitätstraining, Faszientechniken, Labordiagnostik, Orthomolekularmedizin u.a.

Die GSNDHT. Ansätze:

kPNI

Frankfurt Osteopathie am Römer - Deep Learning

HRV Messungen

Frankfurt Osteopathie am Römer - HRV_Messung

Was ist HRV?

Die Herzratenvariabilität, kurz HRV, ist eine Messmethode die über ein EKG Signal erfasst wird und eine Interpretation zulässt, wie gut unser Körper mit Stress umzugehen weiß.

Sowohl eine spontane Beurteilung über eine sog. Kurzzeitmessung die etwa 5 Minuten dauert, als auch eine 24 Stunden Langzeitmessung stehen uns hierbei zur Verfügung.

Unser Körper ist ein sehr fein abgestimmtes System, welches immer wieder sensibel auf die Umwelt reagieren muss.
Dies läuft überwiegend automatisch und unbewusst ab.
Wenn wir etwas essen müssen Verdauungssäfte produziert und der Magen-Darm Kanal so in Bewegung gesetzt werden, dass der Nahrungsbrei entsprechend transportiert wird. Stehen wir morgens aus dem Bett auf, erhöhen sich Herzfrequenz und Blutdruck, damit wir die entsprechenden Muskeln die dazu nötig sind versorgen zu können. Gleiches passiert aber auch wenn wir uns z.B. erschrecken. Blitzschnell sind wir in der Lage unsere Muskulatur für Kampf oder Flucht zu aktivieren.
Dies alles geschieht in Millisekunden ohne, dass wir darüber nachdenken müssen und gewährt ein in jedem Moment perfekt abgestimmtes Funktionieren durch ein auf äußere und innere Reize, sog. Stressoren, reagierendes System.

Das System dieser unbewussten Steuerung nennt man auch das Vegetative oder auch Autonome Nervensystem.
Und je schneller dieses System arbeitet, im Millisekundenbereich, desto gewappneter sind wir.

Da wir unsere Herzfrequenz nicht bewusst steuern können, sondern entsprechend den Umständen das Herz mal schneller und mal langsamer schlägt, ist sie ein guter Indikator dafür, wie schnell das vegetative Nervensystem adaptieren kann.
Dies drückt sich dadurch aus, dass sich die Herzfrequenz mit jedem Schlag schon verändert, weil z.B. allein ein Gedanke schon eine Veränderung unserer inneren Lage verändern kann.

Überfordern wir dieses System zu häufig oder dauerhaft, kann es passieren, dass es träge wird und uns nicht mehr schnell genug auf Stressoren reagieren zu lassen.

Diese Überforderung lässt sich grafisch über eine Messung sehr gut darstellen und kann uns einen guten Eindruck davon geben, wie „gestresst“ unser Organismus ist.

Die Firma Biosign hat einen HRV „Trainer“, der sog. „Qiu“ entwickelt, mit dem man über eine visuelle Kontrolle lernen kann seine aktuelle HRV in einen guten, beruhigenden Bereich zu bekommen.

Wir arbeiten bei den Messungen mit zwei HRV Systemen:

Kurzzeit HRV Messungen von der Firma Biosign

Langzeit HRV Messungen von der Firma AutonomHealth

Therapeuten

Andreas Hubrich

Sven Besch

Ernährungberatung

Frankfurt Osteopathie am Römer - Anamese

Was ist Ernährungberatung?

Ernährung ist, neben Bewegung und Schlaf die wichtigste Basis für unser Fortbestehen.
Hierbei spielt nicht nur die Kalorienzufuhr um genügend Energie zu haben eine wichtige Rolle sondern auch die entsprechende Nährstoffzufuhr um all die Stoffwechselprozesse die in unserem Körper auf hoch komplexe Weise ablaufen gewährleisten zu können.

Jeder kennt diese lästigen und schmerzhaften, oft nächtlich auftretenden, Wadenkrämpfe. Und wenn glücklicherweise nicht an sich selbst, so haben doch die meisten schon mal ein schmerzverzerrtes Gesicht von jemandem gesehen der sich plötzlich an die Waden greift.
Hier kann ein „simpler“ Mangel des Mineralstoffs Magnesium die Ursache sein. Derjenige hat nun entweder zu wenig davon gegessen oder getrunken, es könnte aber auch daran liegen, dass die Aufnahme im Darm nicht gut funktioniert hat oder aber auch, dass ein vermehrtes und dauerhaft erhöhtes Stressniveau zu einem höheren Verbrauch geführt hat.

Energie ist heutzutage so gut wie kein Problem mehr. In den letzten hundert Jahren lag der Schwerpunkt der Ernährungsforschung auf der Sicherstellung der Energiezufuhr, die Weltbevölkerung stieg stetig an und die galt es zu ernähren. Die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße sind hierbei maßgeblich.
Heute ist ein Energiemangel glücklicherweise kein Problem mehr, sodass die Forschung mehr und mehr den Fokus auf die essentiellen Bestandteile eines gut funktionierenden Zellstoffwechsels legen kann. Die sog. Mikronährstoffe beinhalten Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente, die in hoch komplexen und fein abgestimmten Prozessen ein gutes und gesundes Funktionieren von Körper und Geist gewährleisten.
Wenn es hier längerfristig zu Mangelerscheinungen kommt, kann es auf anfänglich subtile Art und Weise zu diversen Symptomen kommen, die man nicht gleich mit einer Problematik auf Ebene der Ernährung in Zusammenhang bringen kann.
Klassischere Symptome wie Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen aber auch Krankheitsbilder wie Diabetes, verstopfte Gefäße, manche Krebsarten oder auch Autoimmunerkrankungen könne ihre Basis in einem schlechten Ernährungszustand haben.

Unsere Umwelt macht es uns nicht leicht, da es zu viel hochkalorische (= zu viel Energie) mit zu wenigen Mikronährstoffen gibt. In Deutschland werden bereits 70% industriell verarbeitete Lebensmittel konsumiert! Diese haben oft nicht mehr den gleichen Anteil an Mikronährstoffen, wie solche, die auf natürliche Weise in der Natur entstehen. Hierbei spielt aber auch die natürliche Zusammensetzung von Vitaminen, Mineralien, Faserstoffen und sog. Sekundären Pflanzenstoffen eines z.B. Gemüses oder einer Frucht eine wichtige Rolle.

Ernährung ist ein sehr individuelles Thema, welches auch auf Gewohnheiten und Glaubenssätzen („Der Mensch braucht Fleisch“ kann sein, vielleicht aber nicht so viel und vor allem nicht von Tieren, die sich nicht bewegen konnten, einseitig ernährt wurden, ihr Leben lang Medikamente wie Antibiotika bekommen haben und einem hohen Stresslevel ausgesetzt waren = Mastfleisch) basiert.

Geschmack ist z.B. neurophysiologisch gesehen konditionierbar. Essen wir etwas ein paar Mal, ohne die jedes Mal zu denken oder zu sagen „schmeckt nicht“, wird auch ein Rosenkohl irgendwann zur Gaumenspeise.

Ein ausführliches Gespräch, ein paar Fragebögen, evtl. ein paar Laborwerte dienen uns als Basis für eine gute Beratung.
Gewichtsreduktion ist in vielen Fällen ein wichtiger Aspekt, kann aber in den meisten Fällen eher als angenehmer Nebeneffekt gesehen werden, während wir den Fokus auf mehr Gesundheit und Freude am Leben richten.

Wir haben in unserer Gesellschaft alle nur erdenklichen Möglichkeiten uns mit viel Gaumenfreude auf intelligente Art und Weise zu ernähren.
Und wir möchten Ihnen gerne dabei behilflich sein nach Ihren eigenen Möglichkeiten, mit Spaß an die Sache ran zu gehen.

Therapeuten

Andreas Hubrich

Sven Besch