Was uns ausmacht

Unsere Gesundheitsphilosophie

Für einen Therapeuten ist es ein gutes Gefühl, wenn er durch seine therapeutische Tätigkeit einen positiven Einfluss auf das Beschwerdebild des Patienten erzielen kann. Hierfür ist verantwortungsvolles Denken und Handeln die Grundvoraussetzung. Dies bedeutet, dass wir uns genügend Zeit für die Geschichte und Untersuchung des Patienten nehmen.

Sollte es sich im Rahmen der differenzialdiagnostischen Untersuchung zeigen, dass die Osteopathie als Behandlungsmethode nicht primär indiziert ist, besprechen wir dies mit dem Patienten und verweisen, wenn nötig an einen Arzt.

Ob die Osteopathie eine Behandlungsindikation darstellt, lässt sich allerdings erst nach der Erstuntersuchung beurteilen. Manchmal sind statt der Osteopathie andere therapeutische Maßnahmen vielleicht sinnvoller. Es ist das Beschwerdebild, was das therapeutische Vorgehen bestimmt.

Um eine wirkungsvolle Behandlung zu ermöglichen, ist für uns die Compliance (die Bereitschaft zur Zusammenarbeit) des Patienten entscheidend. Das bedeutet, der Therapeut und der Patient arbeiten als ein Team zusammen.

Wir möchten den Patienten motivieren, seinen möglichen Anteil an der Zustandsverbesserung beizutragen und können auf verschiedenen Gebieten Hilfestellung geben.

Wir möchten keine therapeutischen Abhängigkeiten schaffen, sondern den Aspekt der Selbstwirksamkeit des Patienten stärken. Daher können Veränderungen des Bewegungsverhaltens, der Ernährung oder durch das Umsetzen von Stressbewältigungsstrategien sinnvolle Ergänzungen zur Osteopathiebehandlung sein.

Darum lautet unser Credo „Leben fängt außerhalb der Komfortzone an!“

Auch im Sinne der Prävention möchten wir gemeinsam mit dem Patienten eine Grundlage schaffen, mit der er seinen Gesundheitszustand eigenverantwortlich und selbstwirksam positiv zu beeinflussen lernt, Optimierungseffekte besser zu nutzen lernt.

Kompetenz durch Wissen und Erfahrung

Sven Besch Andreas Hubrich