Parietale Osteopathie
Der Begriff „parietal“ bedeutet im medizinischen alles was mit dem Bewegungsapparat zu tun hat. Es beinhaltet somit die Muskulatur mit ihren Sehnen, Gelenken und Bändern sowie die Knochen.
Jedes Gelenk kann entweder traumatisch, d.h. durch einen Unfall oder durch Überlastung blockieren. Es verliert dann seine normale Beweglichkeit. Diese Überlastung kann von Außen kommen, etwa durch eine Überanstrengung des Ellenbogens nach dem Heckeschneiden oder auch von Innen, wenn eine andere Struktur (Bänder, Organe, Sehnen…) die Bewegung erschwert.
Wenn man die Ursache der „Blockade“ kennt, kann man diese Bewegungseinschränkung durch verschiedene Techniken lösen.
- Thrusttechniken: schneller, kurzer Impuls auf ein Gelenk („Einrenken“)
- Muskel-Energie-Techniken: Mobilisierung durch Anspannen einer bestimmten Muskelgruppe
- Sutherland-Techniken: Mobilisierung durch feines Justieren eines Gelenks, so dass es möglichst entspannt ist.
Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Möglichkeiten.
Diese Techniken können an den Extremitäten, dem Becken und der Wirbelsäule angewendet werden.
Das Team von Osteopathie am Römer besteht aus Experten, die auf das Aufspüren derartiger Blockaden spezialisiert sind. Mit der richtigen Herangehensweis helfen wie Ihnen, sich von Ihren Beschwerden zu befreien.